Data Protection and Security Toolkit – Release v2.24.0

Verbesserungen & Updates

Erweiterungen für „Check rules on issue“:
Es wird nun eine neue Tabelle mit der Funktion „Check case“ angezeigt. Damit können Nutzer prüfen, ob eine Regel gegriffen hat und den exakten erkannten Inhalt einsehen. Die Suchlogik ist jetzt an die allgemeine Suche angeglichen, wodurch konsistente Ergebnisse gewährleistet werden.

Jira-Benachrichtigungen während der Suche unterdrücken:
Nutzer können Benachrichtigungen für Issue-Watcher (bei „Issue erstellen/aktualisieren“ oder „Kommentar aktualisieren“) direkt auf der Konfigurationsseite deaktivieren. (Nicht anwendbar für Confluence).

Redesign der Audit-Logs:
Die Ansicht wurde von einer Tabellenansicht zu einer textbasierten Darstellung geändert. Dies vereinfacht das Debugging und bietet einen klareren Überblick ohne das Navigieren über mehrere Seiten.

Ausführungszeit in der Verlaufskopfzeile:
Ein neues Feld zeigt an, wie lange eine Suche gedauert hat, um die Performance besser nachvollziehen zu können.

„Content-updated“-Suche in Worker verschoben:
Die Verarbeitung wurde in Worker ausgelagert, um die Serverlast zu reduzieren und die Stabilität beim Arbeiten mit Templates zu verbessern.

Rate Limiting mit Redis:
Die Anfrage-Zählung wird nun mit Redis über alle Instanzen hinweg verwaltet. Zuvor konnten die Limits durch zufälliges Load-Balancing variieren (30–120 Anfragen). Mit dieser Änderung gelten nun konsistente und verlässliche Limits.

Optimierte Regelerstellung aus der Bibliothek:
Beim Hinzufügen von Regeln wird weniger Traffic erzeugt, die Last reduziert und die Performance verbessert. Die Option „Check all rules“ wurde aufgrund neuer Template-Limits entfernt.

Neue Limits für Regeln und Aktionen:
Jedes Template ist nun auf maximal 50 Regeln und 50 Aktionen begrenzt. Dies stellt eine stabile Performance sicher und hält die Suchlogik effizient.

Validierung bei Trigger-Templates:
Templates mit „Triggered by event“ können nicht häufiger als alle 10 Minuten pro Instanz ausgeführt werden. Dies reduziert redundante Suchen und schützt vor Serverüberlastung.

Upgrade auf die neueste ACE-Version.

Paginierungslimit eingeführt:
Die Seitengröße ist nun auf maximal 50 begrenzt, was Antwortzeiten verbessert und die Systemstabilität sicherstellt.

RTK Query Timeout-Anpassung:
Optimiert für flüssigere Interaktionen zwischen Nutzern und der Anwendung.

Update des Search-Endpunkts in History:
Die Suche wurde auf einen neuen Endpunkt migriert, der den veralteten ersetzt.

Verbesserte Timeout-Behandlung für Suchen:
Timeout-Prüfungen laufen nun jede Minute und stoppen Templates oder Ausführungen, die die festgelegten Grenzen überschreiten.

Fehlerbehebungen

Verbesserte Verarbeitung von Nutzerdaten in „Content-updated“-Templates:
Die Nutzeridentität wird nun über ein JWT-Token validiert anstelle der Instanz-URL, was höhere Genauigkeit und Sicherheit gewährleistet.

Validierung für „Check rules on issue“ (Confluence):
Fehlerhaftes Validierungsverhalten wurde behoben.

Nachverfolgung des Suchfortschritts:
Zeigt nun korrekt den Nutzer an, der die Suche gestartet hat, sowie den genauen Fortschritt.

Verbesserungen beim Sentry-Logging:
Zusätzliche Kontextinformationen zeigen, wie viele Nutzer von einem Problem betroffen sind.

Aktualisierung der Template-Liste:
Die Templates-Tabelle wird nun zuverlässig nach einer abgeschlossenen Ausführung aktualisiert.

Optimierung bei Weiterleitungen:
Weiterleitungen erfolgen nun sofort, ohne dass kurz das Dashboard aufblitzt.

Optimistische Updates behoben:
Regeln, Aktionen und Ankündigungen werden nach Erstellen/Bearbeiten/Löschen korrekt aktualisiert. Zuvor führten neue Endpunkte zu ungewollten Neurenderings.

Crash-Fix auf der Konfigurationsseite:
Ein Fehler wurde behoben, der beim Unmounten und Remounten der Seite durch Kontextverarbeitung in react-hook-form ausgelöst wurde.

Beschränkung des Lösch-Buttons in Ignore-Listen:
Die Löschoption ist nun deaktiviert, wenn die Anwendung nicht lizenziert ist.

Fehlerbehebung bei Sprachvoreinstellung:
Ein Problem wurde behoben, bei dem standardmäßig Deutsch angezeigt wurde, wenn Englisch nicht explizit ausgewählt war. Jetzt ist Englisch immer die Standardsprache; Deutsch erscheint nur, wenn es bewusst gewählt wurde.

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